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Vielfalt in guter Gestalt

  • 30. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Gestaltpsychologische Betrachtungen zu Diversity & Inclusion


Im folgenden Beitrag teile ich meine Beobachtungen zur Diversity & Inclusion (D&I)-Entwicklung der vergangenen Jahre. An D & I wurden zu Beginn des 21. Jahrhunderts große Erwartungen geknüpft: eine gerechte, gleichberechtigte Gesellschaft mit egalitären Institutionen durch Mainstreaming Gender, Diversity & Inclusion. 2026 zeigen sich Gegenbewegungen. Während moralische Imperative hochgehalten werden, sind Rückschritte unübersehbar. Das Versprechen konnte nicht im gesellschaftlichen Hauptstrom verankert werden, zahlreiche Felder sind fragmentiert. Im Folgenden werden Gestaltprinzipien als metapsychologischer Bezugsrahmen für D&I-Analysen vorgestellt. Ganzheit, Figur-Grund-Dynamik, Prägnanz und Feldbezug eröffnen Perspektiven, Vielfalt als relationale Gestalt zu denken und zu Überlegungen in Richtung Diversity Majority zu gelangen. Ein möglicher Ausweg? erschienen in: Phänomenal, Zeitschrift für Gestalttheoretische Psychotherapie, 1/2026 S. 26-34





 
 

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